Montag, 14. März 2011
Ranong
xamaximus, 16:32h
Gestern sind wir in Ranong angekommen. Die Stadt liegt nah der Westküste und wird von vielen Travellern als Übernachtungsort genutzt bevor es zu den Inseln weiter geht. So haben auch wir dort ein kleines Zimmer bezogen. Die Anlage (Suta House) an sich war wirklich sauber und ruhig. Es gab sowohl eine Klimaanlage wie auch warmes Wasser und Kühlschrank für 390 Baht/Nacht*Doppelzimmer.

Die Anlage
Die Stadt hat ihre besten Zeiten vermutlich hinter sich. In einigen Straßen sieht man die Überreste von tollen Gebäuden und es wird mit heißen Quellen geworben. Allerdings sind diese schwer zu finden (gar nicht zu finden).

Abgerockt...
Und wenn es sie gibt, sind sie vermutlich ähnlich verschmutzt wie der Fluss. Die Stadt ist aber trotzdem sehr lebendig. Es gibt viele Märkte und sogar einen Rummel. Wir würden jedem von einem Besuch auf dem Fischmarkt abraten. Der Gestank und der Dreck sind unfassbar ätzend. Man hat Mühe seinen Mageninhalt bei sich zu halten...
Ach ja, ich habe endlich meine Insekten bekommen. Allerdings haben die ziemlich beschissen geschmeckt.

Eiweiß, guten Appetit
Noch eine

Die Anlage
Die Stadt hat ihre besten Zeiten vermutlich hinter sich. In einigen Straßen sieht man die Überreste von tollen Gebäuden und es wird mit heißen Quellen geworben. Allerdings sind diese schwer zu finden (gar nicht zu finden).

Abgerockt...
Und wenn es sie gibt, sind sie vermutlich ähnlich verschmutzt wie der Fluss. Die Stadt ist aber trotzdem sehr lebendig. Es gibt viele Märkte und sogar einen Rummel. Wir würden jedem von einem Besuch auf dem Fischmarkt abraten. Der Gestank und der Dreck sind unfassbar ätzend. Man hat Mühe seinen Mageninhalt bei sich zu halten...
Ach ja, ich habe endlich meine Insekten bekommen. Allerdings haben die ziemlich beschissen geschmeckt.

Eiweiß, guten Appetit
Noch eine
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Der Affenwat
xamaximus, 14:57h
Noch ein paar Dinge zu Prachuap Khiri Khan, das wir bereits gestern verlassen haben. Die kleine Stadt bietet nicht viel ausser einer herrlichen Kulisse, die aus 2 Buchten besteht. Diese werden von einigen bewachsenen Bergen, die im Wasser stehen gebildet. Es gibt ein Hotel, das von einem Deutschen Ossi geführt wird. Ein weiterer Deutscher hat mit seiner Thaifrau zusammen ein kleineres Guesthouse aufgemacht. Wobei seine Tätigkeit aus Bier trinken und Musik machen besteht... Am nördlichen Ende des Dorfes gibt es einen Wat auf einem Hügel von 80 Metern. Unser Plan war klar: Wir müssen da hoch.

Der Affenwat
Am Fuß des Hügels sind wir von 5 Affen begrüßt worden, die in einem kleinen Bassin Abkühlung gesucht haben. Im Loosereiseführer wurde bereits auf die Tierchen hingewiesen und, dass ein Stock nützlich wäre um sie in dich Flucht zu schlagen. Nach kurzer Suche fand ich dann auch ein ritterliches Exemplar. Auf unserem Weg nach oben (397) Stufen, haben wir dann den Rest der Horde angetroffen. Der Stock kam allerdings nicht zum Einsatz.
Oben haben wir dann noch einmal die tolle Aussicht genossen. Ausserdem haben wir einen Mönch bei der Affenfütterung beobachtet, wobei sich ein Exemplar mit meinem Stock angelegt hat... Das war ein Fehler.

Ein harter Kampf...
Nach dem Abstieg haben wir uns noch ein bisschen im Meer abgekühlt und abends auf dem Nightmarket die lokalen Spezialitäten verköstigt. Ich darf jetzt verkünden: Isa mag Schrimps!
Grüße,
Isa und Max

Der Affenwat
Am Fuß des Hügels sind wir von 5 Affen begrüßt worden, die in einem kleinen Bassin Abkühlung gesucht haben. Im Loosereiseführer wurde bereits auf die Tierchen hingewiesen und, dass ein Stock nützlich wäre um sie in dich Flucht zu schlagen. Nach kurzer Suche fand ich dann auch ein ritterliches Exemplar. Auf unserem Weg nach oben (397) Stufen, haben wir dann den Rest der Horde angetroffen. Der Stock kam allerdings nicht zum Einsatz.
Oben haben wir dann noch einmal die tolle Aussicht genossen. Ausserdem haben wir einen Mönch bei der Affenfütterung beobachtet, wobei sich ein Exemplar mit meinem Stock angelegt hat... Das war ein Fehler.

Ein harter Kampf...
Nach dem Abstieg haben wir uns noch ein bisschen im Meer abgekühlt und abends auf dem Nightmarket die lokalen Spezialitäten verköstigt. Ich darf jetzt verkünden: Isa mag Schrimps!
Grüße,
Isa und Max
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Samstag, 12. März 2011
Tsunami?!?!
xamaximus, 18:45h
Gestern gab's erst mal eine Schreckensmeldung. Nach 5 Stunden fahrt kamen wir in das verträumte Fischerdorf Prechuap Khiri Khan an der Golfküste von Thailand. Untergekommen sind wir in dem kleinen gemütlichen Yuttichai Hotel.

Unser Hotel
Für 300 Baht/Nacht... Da klingelt das Telefon: Aufgrund des Tsunami in Japan werden in 20 weiteren Ländern am Pazifik Tsunamiwarnungen heraus gegeben. Die Bilder von 2004 kennen wir ja alle noch...

"Mhhh, wie komm ich am schnellsten in den zweiten Stock... Moment, es gibt gar keinen!"
Wir telefonierten herum: Isa mit Bekannten und Verwandten; die Botschaft musste sich mit mir beschäftigen. Die Einheimischen waren natürlich überhaupt nicht aus der Ruhe zu bringen. Klar, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß... Die Auskunft der Botschaft und von Marie war allerdings beruhigend. Angeblich wird der Tsunami von den Philippinen und Vietnam gebremst, sodass sich hier nichts ereignen würde. Ganz beruhigt waren wir zwar nicht, aber entschieden doch hier an der Küste zu bleiben. Auf dem Nachtmarkt haben wir dann noch etwas gegessen. Ich kann nur jedem empfehlen hierhin zu fliegen: Frischer Fisch und Scampis für 5 Euro zum abwinken. Dazu reife Früchte und frisches Gebäck.

am Nachtmarkt
Die Nacht war eher unruhig, aber wir leben noch. Es ist NICHTS passiert.
Entspannt haben wir dann unseren ersten Tag hier an der Küste verbracht. Zuerst sind wir durch die Straßen geschlendert, haben den Markt begutachtet und sind dann am Strand entlang spaziert. Die Kulisse ist ein Traum.

Traumhaft!

Unser Hotel
Für 300 Baht/Nacht... Da klingelt das Telefon: Aufgrund des Tsunami in Japan werden in 20 weiteren Ländern am Pazifik Tsunamiwarnungen heraus gegeben. Die Bilder von 2004 kennen wir ja alle noch...

"Mhhh, wie komm ich am schnellsten in den zweiten Stock... Moment, es gibt gar keinen!"
Wir telefonierten herum: Isa mit Bekannten und Verwandten; die Botschaft musste sich mit mir beschäftigen. Die Einheimischen waren natürlich überhaupt nicht aus der Ruhe zu bringen. Klar, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß... Die Auskunft der Botschaft und von Marie war allerdings beruhigend. Angeblich wird der Tsunami von den Philippinen und Vietnam gebremst, sodass sich hier nichts ereignen würde. Ganz beruhigt waren wir zwar nicht, aber entschieden doch hier an der Küste zu bleiben. Auf dem Nachtmarkt haben wir dann noch etwas gegessen. Ich kann nur jedem empfehlen hierhin zu fliegen: Frischer Fisch und Scampis für 5 Euro zum abwinken. Dazu reife Früchte und frisches Gebäck.

am Nachtmarkt
Die Nacht war eher unruhig, aber wir leben noch. Es ist NICHTS passiert.
Entspannt haben wir dann unseren ersten Tag hier an der Küste verbracht. Zuerst sind wir durch die Straßen geschlendert, haben den Markt begutachtet und sind dann am Strand entlang spaziert. Die Kulisse ist ein Traum.

Traumhaft!
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Nachtrag 2
xamaximus, 16:52h
Blogger.de nervt, weil das alles doch nicht so funktioniert wie ich das möchte. Jedenfalls beginnt hier der zweite Teil unseres Bangkokblogs... Unser Hotel war übrigens super. Etwas westlich vom Zentrum ist das Amari Atrium relativ gut zu erreichen. Für 70 Baht (40Baht = 1€) kommt man vom Zentrum mit einem Taxi zurück. Die Zimmer sind unglaublich sauber und das Bett ist ungefähr 3 Meter breit. Der Pool ist im 9ten Stockwerk.

Chillen am Pool
Vom Hotel sind wir dann auch jeden Morgen (gegen 15 Uhr) gestartet... Mit der U-bahn und dann mit der Skytrain - alles made by Siemens.
Genauso wie die Bahn orientiert sich die ganze Stadt am westlichen Vorbild. Vom Rolexhändler bis zum Luxuseinkaufscenter mit Haifischbecken ist alles vorhanden. Es gibt nichts was es nicht gibt. Deshalb hat Isa sich auch gleich mal einen echten President fürs Frühstück gegönnt. Man bekommt alles, wenn man dafür zahlt - umgerechnet 10 Euro für 155g. Das haben wir dann auch erst an der Kasse gemerkt. ;)

10 EURO
Ebenso hoch sind die Häuser in Bangkok. Die Skyscraper recken sich aneinander in den versmoggten Himmel. Sterne sucht man vergeblich. Allerdings entschädigt die Skyline. Insbesondere nachts zum Beispiel vom Vertigo aus - dem höchsten Freiluftrestaurant der Welt.

Hier der Blick aus dem Amari Atrium - unserem Hotel

Und ein Foto vom Vertigo aus
Das Vertigo ist eines der wenigen Orte an denen sich die Preise auf unserem Niveau befinden. Aber ein Drink bei dieser Aussicht lohnt sich auf jeden Fall.
In den Straßenschluchten dagegen findet man neben den üblichen Geschäften jede Menge Massagesalons, um sich für ein paar Euro verwöhnen zu lassen. Wir haben uns eine Ölmassage gegönnt. Etwas anders, aber gut...
Natürlich wird auf den Straßen auch gekocht. Von Pat Thai bis hin zu Blutsuppe ist alles zu haben. Nur Insekten muss man lange suchen - zu meiner Überraschung. Die verkriechen sich neben den Ratten gerne im Müll an den Straßenseiten. Denn genauso wie in den meisten Schwellenländern hinkt das Umwelt- hinter dem Konsumbewusstsein hinterher. Das beste Beispiel dafür ist wohl der Baan Chao Praya (der Fluss durch Bangkok), der sowohl für Wäsche wie auch für die Entsorgung jeglichen Mülls genutzt wird. Ausserdem verkehren hier die großen Reisfrachter und die kleineren lokalen Nahverkehrsboote. Direkt am Fluss liegt allerdings auch das traditionelle Mandarin Oriental, in dem die Royals regelmäßig "absteigen". Hier haben auch wir ein letztes Mal westlichen Lifestyle beim Afternoon Tea genossen.

Die Queen zwischen Clotted Cream und Earl Grey ;)
In der Nähe des legendären Hotels befinden sich das alte Zentrum der Hauptstadt: Ko Ratanakosin. Es beheimatet den alten Königspalast, sowie den ältesten Tempel, den Wat Pho. In ihm liegt ein 30 Meter langer vergoldeter Buddha. Hier hat Isa auch ihr Thaimassagezertifikat erworben.

Isa und ihre Kommilitonen...

Der 30m-Buddha im Wat Pho
Gegenüber liegt der unserer Meinung schönere Wat Arun. Er besteht aus einigen begehbaren wunderschön verzierten Pagoden. Ausserdem wirkt er authentischer. Das mag daran liegen, dass er nicht so gut gepflegt wird wie sein Gegenüber...

Isa auf der Pagode

Meine Wenigkeit auf einer Pagode am Wat Arun

Tempel am Wat Arun
Abends kann man in Bangkok bekanntlich sehr viel erleben. Von Restaurants über Bars bis hin zu Ping Pong Shows ist hier viel geboten. Ein zentraler Punkt für die Reisenden aus aller Welt ist die Khaosan Road. Hier treffen sich Backpacker und die sich so fühlen, um gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen. Man fühlt sich wie in einem Ghetto und ist eigentlich ganz froh wieder weg zu kommen... Gesehen haben muss man es aber.

Die Khaosan Road

Schönheit muss sein...

Isa's Lieblingsspeise. Roti: Thailändischer Crèpes mit Banane und Nutella....
So. Das war's jetzt erst mal mit der Zusammenfassung aus Bangkok. Derzeit residieren wir in Prechuap Khiri Khan.
Greetz,
Isa und Max

Chillen am Pool
Vom Hotel sind wir dann auch jeden Morgen (gegen 15 Uhr) gestartet... Mit der U-bahn und dann mit der Skytrain - alles made by Siemens.
Genauso wie die Bahn orientiert sich die ganze Stadt am westlichen Vorbild. Vom Rolexhändler bis zum Luxuseinkaufscenter mit Haifischbecken ist alles vorhanden. Es gibt nichts was es nicht gibt. Deshalb hat Isa sich auch gleich mal einen echten President fürs Frühstück gegönnt. Man bekommt alles, wenn man dafür zahlt - umgerechnet 10 Euro für 155g. Das haben wir dann auch erst an der Kasse gemerkt. ;)

10 EURO
Ebenso hoch sind die Häuser in Bangkok. Die Skyscraper recken sich aneinander in den versmoggten Himmel. Sterne sucht man vergeblich. Allerdings entschädigt die Skyline. Insbesondere nachts zum Beispiel vom Vertigo aus - dem höchsten Freiluftrestaurant der Welt.

Hier der Blick aus dem Amari Atrium - unserem Hotel

Und ein Foto vom Vertigo aus
Das Vertigo ist eines der wenigen Orte an denen sich die Preise auf unserem Niveau befinden. Aber ein Drink bei dieser Aussicht lohnt sich auf jeden Fall.
In den Straßenschluchten dagegen findet man neben den üblichen Geschäften jede Menge Massagesalons, um sich für ein paar Euro verwöhnen zu lassen. Wir haben uns eine Ölmassage gegönnt. Etwas anders, aber gut...
Natürlich wird auf den Straßen auch gekocht. Von Pat Thai bis hin zu Blutsuppe ist alles zu haben. Nur Insekten muss man lange suchen - zu meiner Überraschung. Die verkriechen sich neben den Ratten gerne im Müll an den Straßenseiten. Denn genauso wie in den meisten Schwellenländern hinkt das Umwelt- hinter dem Konsumbewusstsein hinterher. Das beste Beispiel dafür ist wohl der Baan Chao Praya (der Fluss durch Bangkok), der sowohl für Wäsche wie auch für die Entsorgung jeglichen Mülls genutzt wird. Ausserdem verkehren hier die großen Reisfrachter und die kleineren lokalen Nahverkehrsboote. Direkt am Fluss liegt allerdings auch das traditionelle Mandarin Oriental, in dem die Royals regelmäßig "absteigen". Hier haben auch wir ein letztes Mal westlichen Lifestyle beim Afternoon Tea genossen.

Die Queen zwischen Clotted Cream und Earl Grey ;)
In der Nähe des legendären Hotels befinden sich das alte Zentrum der Hauptstadt: Ko Ratanakosin. Es beheimatet den alten Königspalast, sowie den ältesten Tempel, den Wat Pho. In ihm liegt ein 30 Meter langer vergoldeter Buddha. Hier hat Isa auch ihr Thaimassagezertifikat erworben.

Isa und ihre Kommilitonen...

Der 30m-Buddha im Wat Pho
Gegenüber liegt der unserer Meinung schönere Wat Arun. Er besteht aus einigen begehbaren wunderschön verzierten Pagoden. Ausserdem wirkt er authentischer. Das mag daran liegen, dass er nicht so gut gepflegt wird wie sein Gegenüber...

Isa auf der Pagode

Meine Wenigkeit auf einer Pagode am Wat Arun

Tempel am Wat Arun
Abends kann man in Bangkok bekanntlich sehr viel erleben. Von Restaurants über Bars bis hin zu Ping Pong Shows ist hier viel geboten. Ein zentraler Punkt für die Reisenden aus aller Welt ist die Khaosan Road. Hier treffen sich Backpacker und die sich so fühlen, um gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen. Man fühlt sich wie in einem Ghetto und ist eigentlich ganz froh wieder weg zu kommen... Gesehen haben muss man es aber.

Die Khaosan Road

Schönheit muss sein...

Isa's Lieblingsspeise. Roti: Thailändischer Crèpes mit Banane und Nutella....
So. Das war's jetzt erst mal mit der Zusammenfassung aus Bangkok. Derzeit residieren wir in Prechuap Khiri Khan.
Greetz,
Isa und Max
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Freitag, 11. März 2011
NACHTRAG
xamaximus, 18:54h
Guten Abend,
wie ihr seht, waren wir etwas nachlässig mit unserem Blog. Allerdings natürlich nur, weil wir einfach zu viel tun hatten - Sightseeing in Bangkok. An dieser Stelle nun ein Nachtrag. Denn es ist viel passiert:
Zu allererst ist festzustellen, dass Bangkok im Gegensatz zu meinen Erwartungen weitaus weniger hektisch und wuselig ist als beispielsweise Hong Kong. Der Dreck hält sich ebenfalls in Grenzen - insbesondere im nagelneuen öffentlichen Schienennahverkehr made by Siemens.

Die Strecken sind wie gesagt sehr neu und leider noch ungenügend ausgebaut, um die ganze Stadt damit zu erkunden.
wie ihr seht, waren wir etwas nachlässig mit unserem Blog. Allerdings natürlich nur, weil wir einfach zu viel tun hatten - Sightseeing in Bangkok. An dieser Stelle nun ein Nachtrag. Denn es ist viel passiert:
Zu allererst ist festzustellen, dass Bangkok im Gegensatz zu meinen Erwartungen weitaus weniger hektisch und wuselig ist als beispielsweise Hong Kong. Der Dreck hält sich ebenfalls in Grenzen - insbesondere im nagelneuen öffentlichen Schienennahverkehr made by Siemens.

Die Strecken sind wie gesagt sehr neu und leider noch ungenügend ausgebaut, um die ganze Stadt damit zu erkunden.
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