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Samstag, 12. März 2011
Tsunami?!?!
xamaximus, 18:45h
Gestern gab's erst mal eine Schreckensmeldung. Nach 5 Stunden fahrt kamen wir in das verträumte Fischerdorf Prechuap Khiri Khan an der Golfküste von Thailand. Untergekommen sind wir in dem kleinen gemütlichen Yuttichai Hotel.

Unser Hotel
Für 300 Baht/Nacht... Da klingelt das Telefon: Aufgrund des Tsunami in Japan werden in 20 weiteren Ländern am Pazifik Tsunamiwarnungen heraus gegeben. Die Bilder von 2004 kennen wir ja alle noch...

"Mhhh, wie komm ich am schnellsten in den zweiten Stock... Moment, es gibt gar keinen!"
Wir telefonierten herum: Isa mit Bekannten und Verwandten; die Botschaft musste sich mit mir beschäftigen. Die Einheimischen waren natürlich überhaupt nicht aus der Ruhe zu bringen. Klar, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß... Die Auskunft der Botschaft und von Marie war allerdings beruhigend. Angeblich wird der Tsunami von den Philippinen und Vietnam gebremst, sodass sich hier nichts ereignen würde. Ganz beruhigt waren wir zwar nicht, aber entschieden doch hier an der Küste zu bleiben. Auf dem Nachtmarkt haben wir dann noch etwas gegessen. Ich kann nur jedem empfehlen hierhin zu fliegen: Frischer Fisch und Scampis für 5 Euro zum abwinken. Dazu reife Früchte und frisches Gebäck.

am Nachtmarkt
Die Nacht war eher unruhig, aber wir leben noch. Es ist NICHTS passiert.
Entspannt haben wir dann unseren ersten Tag hier an der Küste verbracht. Zuerst sind wir durch die Straßen geschlendert, haben den Markt begutachtet und sind dann am Strand entlang spaziert. Die Kulisse ist ein Traum.

Traumhaft!

Unser Hotel
Für 300 Baht/Nacht... Da klingelt das Telefon: Aufgrund des Tsunami in Japan werden in 20 weiteren Ländern am Pazifik Tsunamiwarnungen heraus gegeben. Die Bilder von 2004 kennen wir ja alle noch...

"Mhhh, wie komm ich am schnellsten in den zweiten Stock... Moment, es gibt gar keinen!"
Wir telefonierten herum: Isa mit Bekannten und Verwandten; die Botschaft musste sich mit mir beschäftigen. Die Einheimischen waren natürlich überhaupt nicht aus der Ruhe zu bringen. Klar, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß... Die Auskunft der Botschaft und von Marie war allerdings beruhigend. Angeblich wird der Tsunami von den Philippinen und Vietnam gebremst, sodass sich hier nichts ereignen würde. Ganz beruhigt waren wir zwar nicht, aber entschieden doch hier an der Küste zu bleiben. Auf dem Nachtmarkt haben wir dann noch etwas gegessen. Ich kann nur jedem empfehlen hierhin zu fliegen: Frischer Fisch und Scampis für 5 Euro zum abwinken. Dazu reife Früchte und frisches Gebäck.

am Nachtmarkt
Die Nacht war eher unruhig, aber wir leben noch. Es ist NICHTS passiert.
Entspannt haben wir dann unseren ersten Tag hier an der Küste verbracht. Zuerst sind wir durch die Straßen geschlendert, haben den Markt begutachtet und sind dann am Strand entlang spaziert. Die Kulisse ist ein Traum.

Traumhaft!
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Nachtrag 2
xamaximus, 16:52h
Blogger.de nervt, weil das alles doch nicht so funktioniert wie ich das möchte. Jedenfalls beginnt hier der zweite Teil unseres Bangkokblogs... Unser Hotel war übrigens super. Etwas westlich vom Zentrum ist das Amari Atrium relativ gut zu erreichen. Für 70 Baht (40Baht = 1€) kommt man vom Zentrum mit einem Taxi zurück. Die Zimmer sind unglaublich sauber und das Bett ist ungefähr 3 Meter breit. Der Pool ist im 9ten Stockwerk.

Chillen am Pool
Vom Hotel sind wir dann auch jeden Morgen (gegen 15 Uhr) gestartet... Mit der U-bahn und dann mit der Skytrain - alles made by Siemens.
Genauso wie die Bahn orientiert sich die ganze Stadt am westlichen Vorbild. Vom Rolexhändler bis zum Luxuseinkaufscenter mit Haifischbecken ist alles vorhanden. Es gibt nichts was es nicht gibt. Deshalb hat Isa sich auch gleich mal einen echten President fürs Frühstück gegönnt. Man bekommt alles, wenn man dafür zahlt - umgerechnet 10 Euro für 155g. Das haben wir dann auch erst an der Kasse gemerkt. ;)

10 EURO
Ebenso hoch sind die Häuser in Bangkok. Die Skyscraper recken sich aneinander in den versmoggten Himmel. Sterne sucht man vergeblich. Allerdings entschädigt die Skyline. Insbesondere nachts zum Beispiel vom Vertigo aus - dem höchsten Freiluftrestaurant der Welt.

Hier der Blick aus dem Amari Atrium - unserem Hotel

Und ein Foto vom Vertigo aus
Das Vertigo ist eines der wenigen Orte an denen sich die Preise auf unserem Niveau befinden. Aber ein Drink bei dieser Aussicht lohnt sich auf jeden Fall.
In den Straßenschluchten dagegen findet man neben den üblichen Geschäften jede Menge Massagesalons, um sich für ein paar Euro verwöhnen zu lassen. Wir haben uns eine Ölmassage gegönnt. Etwas anders, aber gut...
Natürlich wird auf den Straßen auch gekocht. Von Pat Thai bis hin zu Blutsuppe ist alles zu haben. Nur Insekten muss man lange suchen - zu meiner Überraschung. Die verkriechen sich neben den Ratten gerne im Müll an den Straßenseiten. Denn genauso wie in den meisten Schwellenländern hinkt das Umwelt- hinter dem Konsumbewusstsein hinterher. Das beste Beispiel dafür ist wohl der Baan Chao Praya (der Fluss durch Bangkok), der sowohl für Wäsche wie auch für die Entsorgung jeglichen Mülls genutzt wird. Ausserdem verkehren hier die großen Reisfrachter und die kleineren lokalen Nahverkehrsboote. Direkt am Fluss liegt allerdings auch das traditionelle Mandarin Oriental, in dem die Royals regelmäßig "absteigen". Hier haben auch wir ein letztes Mal westlichen Lifestyle beim Afternoon Tea genossen.

Die Queen zwischen Clotted Cream und Earl Grey ;)
In der Nähe des legendären Hotels befinden sich das alte Zentrum der Hauptstadt: Ko Ratanakosin. Es beheimatet den alten Königspalast, sowie den ältesten Tempel, den Wat Pho. In ihm liegt ein 30 Meter langer vergoldeter Buddha. Hier hat Isa auch ihr Thaimassagezertifikat erworben.

Isa und ihre Kommilitonen...

Der 30m-Buddha im Wat Pho
Gegenüber liegt der unserer Meinung schönere Wat Arun. Er besteht aus einigen begehbaren wunderschön verzierten Pagoden. Ausserdem wirkt er authentischer. Das mag daran liegen, dass er nicht so gut gepflegt wird wie sein Gegenüber...

Isa auf der Pagode

Meine Wenigkeit auf einer Pagode am Wat Arun

Tempel am Wat Arun
Abends kann man in Bangkok bekanntlich sehr viel erleben. Von Restaurants über Bars bis hin zu Ping Pong Shows ist hier viel geboten. Ein zentraler Punkt für die Reisenden aus aller Welt ist die Khaosan Road. Hier treffen sich Backpacker und die sich so fühlen, um gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen. Man fühlt sich wie in einem Ghetto und ist eigentlich ganz froh wieder weg zu kommen... Gesehen haben muss man es aber.

Die Khaosan Road

Schönheit muss sein...

Isa's Lieblingsspeise. Roti: Thailändischer Crèpes mit Banane und Nutella....
So. Das war's jetzt erst mal mit der Zusammenfassung aus Bangkok. Derzeit residieren wir in Prechuap Khiri Khan.
Greetz,
Isa und Max

Chillen am Pool
Vom Hotel sind wir dann auch jeden Morgen (gegen 15 Uhr) gestartet... Mit der U-bahn und dann mit der Skytrain - alles made by Siemens.
Genauso wie die Bahn orientiert sich die ganze Stadt am westlichen Vorbild. Vom Rolexhändler bis zum Luxuseinkaufscenter mit Haifischbecken ist alles vorhanden. Es gibt nichts was es nicht gibt. Deshalb hat Isa sich auch gleich mal einen echten President fürs Frühstück gegönnt. Man bekommt alles, wenn man dafür zahlt - umgerechnet 10 Euro für 155g. Das haben wir dann auch erst an der Kasse gemerkt. ;)

10 EURO
Ebenso hoch sind die Häuser in Bangkok. Die Skyscraper recken sich aneinander in den versmoggten Himmel. Sterne sucht man vergeblich. Allerdings entschädigt die Skyline. Insbesondere nachts zum Beispiel vom Vertigo aus - dem höchsten Freiluftrestaurant der Welt.

Hier der Blick aus dem Amari Atrium - unserem Hotel

Und ein Foto vom Vertigo aus
Das Vertigo ist eines der wenigen Orte an denen sich die Preise auf unserem Niveau befinden. Aber ein Drink bei dieser Aussicht lohnt sich auf jeden Fall.
In den Straßenschluchten dagegen findet man neben den üblichen Geschäften jede Menge Massagesalons, um sich für ein paar Euro verwöhnen zu lassen. Wir haben uns eine Ölmassage gegönnt. Etwas anders, aber gut...
Natürlich wird auf den Straßen auch gekocht. Von Pat Thai bis hin zu Blutsuppe ist alles zu haben. Nur Insekten muss man lange suchen - zu meiner Überraschung. Die verkriechen sich neben den Ratten gerne im Müll an den Straßenseiten. Denn genauso wie in den meisten Schwellenländern hinkt das Umwelt- hinter dem Konsumbewusstsein hinterher. Das beste Beispiel dafür ist wohl der Baan Chao Praya (der Fluss durch Bangkok), der sowohl für Wäsche wie auch für die Entsorgung jeglichen Mülls genutzt wird. Ausserdem verkehren hier die großen Reisfrachter und die kleineren lokalen Nahverkehrsboote. Direkt am Fluss liegt allerdings auch das traditionelle Mandarin Oriental, in dem die Royals regelmäßig "absteigen". Hier haben auch wir ein letztes Mal westlichen Lifestyle beim Afternoon Tea genossen.

Die Queen zwischen Clotted Cream und Earl Grey ;)
In der Nähe des legendären Hotels befinden sich das alte Zentrum der Hauptstadt: Ko Ratanakosin. Es beheimatet den alten Königspalast, sowie den ältesten Tempel, den Wat Pho. In ihm liegt ein 30 Meter langer vergoldeter Buddha. Hier hat Isa auch ihr Thaimassagezertifikat erworben.

Isa und ihre Kommilitonen...

Der 30m-Buddha im Wat Pho
Gegenüber liegt der unserer Meinung schönere Wat Arun. Er besteht aus einigen begehbaren wunderschön verzierten Pagoden. Ausserdem wirkt er authentischer. Das mag daran liegen, dass er nicht so gut gepflegt wird wie sein Gegenüber...

Isa auf der Pagode

Meine Wenigkeit auf einer Pagode am Wat Arun

Tempel am Wat Arun
Abends kann man in Bangkok bekanntlich sehr viel erleben. Von Restaurants über Bars bis hin zu Ping Pong Shows ist hier viel geboten. Ein zentraler Punkt für die Reisenden aus aller Welt ist die Khaosan Road. Hier treffen sich Backpacker und die sich so fühlen, um gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen. Man fühlt sich wie in einem Ghetto und ist eigentlich ganz froh wieder weg zu kommen... Gesehen haben muss man es aber.

Die Khaosan Road

Schönheit muss sein...

Isa's Lieblingsspeise. Roti: Thailändischer Crèpes mit Banane und Nutella....
So. Das war's jetzt erst mal mit der Zusammenfassung aus Bangkok. Derzeit residieren wir in Prechuap Khiri Khan.
Greetz,
Isa und Max
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