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Montag, 14. März 2011
Ranong
Gestern sind wir in Ranong angekommen. Die Stadt liegt nah der Westküste und wird von vielen Travellern als Übernachtungsort genutzt bevor es zu den Inseln weiter geht. So haben auch wir dort ein kleines Zimmer bezogen. Die Anlage (Suta House) an sich war wirklich sauber und ruhig. Es gab sowohl eine Klimaanlage wie auch warmes Wasser und Kühlschrank für 390 Baht/Nacht*Doppelzimmer.

Die Anlage

Die Stadt hat ihre besten Zeiten vermutlich hinter sich. In einigen Straßen sieht man die Überreste von tollen Gebäuden und es wird mit heißen Quellen geworben. Allerdings sind diese schwer zu finden (gar nicht zu finden).

Abgerockt...

Und wenn es sie gibt, sind sie vermutlich ähnlich verschmutzt wie der Fluss. Die Stadt ist aber trotzdem sehr lebendig. Es gibt viele Märkte und sogar einen Rummel. Wir würden jedem von einem Besuch auf dem Fischmarkt abraten. Der Gestank und der Dreck sind unfassbar ätzend. Man hat Mühe seinen Mageninhalt bei sich zu halten...
Ach ja, ich habe endlich meine Insekten bekommen. Allerdings haben die ziemlich beschissen geschmeckt.

Eiweiß, guten Appetit

Noch eine

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Der Affenwat
Noch ein paar Dinge zu Prachuap Khiri Khan, das wir bereits gestern verlassen haben. Die kleine Stadt bietet nicht viel ausser einer herrlichen Kulisse, die aus 2 Buchten besteht. Diese werden von einigen bewachsenen Bergen, die im Wasser stehen gebildet. Es gibt ein Hotel, das von einem Deutschen Ossi geführt wird. Ein weiterer Deutscher hat mit seiner Thaifrau zusammen ein kleineres Guesthouse aufgemacht. Wobei seine Tätigkeit aus Bier trinken und Musik machen besteht... Am nördlichen Ende des Dorfes gibt es einen Wat auf einem Hügel von 80 Metern. Unser Plan war klar: Wir müssen da hoch.

Der Affenwat

Am Fuß des Hügels sind wir von 5 Affen begrüßt worden, die in einem kleinen Bassin Abkühlung gesucht haben. Im Loosereiseführer wurde bereits auf die Tierchen hingewiesen und, dass ein Stock nützlich wäre um sie in dich Flucht zu schlagen. Nach kurzer Suche fand ich dann auch ein ritterliches Exemplar. Auf unserem Weg nach oben (397) Stufen, haben wir dann den Rest der Horde angetroffen. Der Stock kam allerdings nicht zum Einsatz.
Oben haben wir dann noch einmal die tolle Aussicht genossen. Ausserdem haben wir einen Mönch bei der Affenfütterung beobachtet, wobei sich ein Exemplar mit meinem Stock angelegt hat... Das war ein Fehler.

Ein harter Kampf...

Nach dem Abstieg haben wir uns noch ein bisschen im Meer abgekühlt und abends auf dem Nightmarket die lokalen Spezialitäten verköstigt. Ich darf jetzt verkünden: Isa mag Schrimps!

Grüße,
Isa und Max

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